Beratungsförderung

Christoph Engelberg

STAATLICHE ZUSCHÜSSE FÜR QUALIFIZIERTE BERATUNG IN JEDER UNTERNEHMENSPHASE.

Erfolgreiche Unternehmen lassen sich von Unternehmensberatungen helfen, die wirtschaftlich richtigen Entscheidungen zu treffen.

Eine Beratung für Jungunternehmen und Bestandsunternehmen kann im Rahmen der folgenden Beratungsschwerpunkte gefördert werden:

 

Allgemeine Beratungen

Allgemeine Beratungen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung.

 

Spezielle Beratungen

Um strukturellen Ungleichheiten zu begegnen, können zusätzlich zu den Themen einer allgemeinen Beratung weitere Beratungsleistungen gefördert werden. Hierzu gehören Beratungen von Unternehmen, die

  • von Frauen geführt werden.
  • von Migrantinnen oder Migranten geführt werden.
  • von Unternehmern/innen mit anerkannter Behinderung geführt werden.
  • zur besseren betrieblichen Integration von Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern mit Migrationshintergrund beitragen.
  • zur Arbeitsgestaltung für Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter mit Behinderung beitragen.
  • zur Fachkräftegewinnung und -sicherung beitragen.
  • zur Gleichstellung und besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf beitragen.
  • zur altersgerechten Gestaltung der Arbeit beitragen.
  • zur Nachhaltigkeit und zum Umweltschutz beitragen.

Unternehmen in Schwierigkeiten können eine Förderung erhalten für eine Unternehmenssicherungsberatung und zur Wiederherstellung der wirtschaftlichen Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit.

 

Spezielle Beratung für Unternehmen in finanziellen Schwierigkeiten

Beratungsförderung für die von Corona betroffenen Unternehmen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat aktuell mit Veröffentlichung im Bundesanzeiger die bestehende Rahmenrichtlinie zur „Förderung unternehmerischen Know-hows“ um ein Modul für die von Corona betroffenen Unternehmen und Freiberufler im Sinne eines Sofortprogramms ergänzt. Anträge auf Förderung können danach längstens bis zum 31. Dezember 2020 gestellt werden.

Danach gelten folgende Fördermöglichkeiten für die von Corona betroffenen Unternehmen:

  • Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen, die unter wirtschaftlichen Auswirkungen der „Corona-Situation“ leiden.
  • Die betroffenen Unternehmen erhalten einen Zuschuss in Höhe von 100%, max. jedoch 4.000 Euro, der in Rechnung gestellten Beratungskosten (Vollfinanzierung).
  • Die jeweiligen Regelungen zur Berechnung und Zahlung der Umsatzsteuer sind zu beachten. Dies gilt ebenfalls für nicht vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen.

Detailierte Informationen finden Sie auf der BAFA Seite: Wirtschaftsföderung und Mittelstand

 

Für Fragen dazu stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.